Darum solltest du als Coach einen Blog schreiben, wenn du online Kunden gewinnen möchtest

Als Coach möchtest Menschen helfen diverse Probleme zu lösen und das möglichst nachhaltig. Egal ob es ums Abnehmen geht oder ob dein Kunde eine neue Finanzstrategie braucht. Du hast das Wissen, dass er braucht.

Mit der TĂ€tigkeit als Coach geht auch eine gewisse Verantwortung mit ein. Denn fĂŒr den Kunden sind seine Probleme echte persönliche HĂŒrden im Leben und er sucht jemanden, dem er diese anvertrauen kann.

Daher ist es enorm wichtig, dass du als vertrauenswĂŒrdiger Experte wahrgenommen wirst. Und zwar nicht, weil du das sagst oder weil du 100 Auszeichnungen auf deinem Gebiet hast. Nein. Der potentielle Kunde, der Interessent, muss dir diesen Status verleihen.

Nur dann kann er eine Beziehung zu dir aufbauen und das ist das wertvollste, was du online erreichen kannst.

Nun stellt sich die Frage, wie man das schafft.

Da gibt es natĂŒrlich viele Möglichkeiten und die solltest du alsbald auch ausschöpfen. In diesem Beitrag möchte ich jedoch ĂŒber eine besonders wertvolle Methode sprechen: Das schreiben eines Blogs.

Dein Experten-Blog

Auf einem Blog kannst du Content in verschiedenster Form veröffentlichen. Dazu gehören Texte und Bilder, Audios oder Videos. Das Format ist eigentlich egal, wichtig ist nur, dass du richtig guten Mehrwert bietest. Was meine ich damit?

Ein Blog ist im Grunde ein Bereich, auf dem du deine Expertise darstellen kannst.

Also statt einfach auf einer Website zu schreiben: “Hallo, hier bin ich. ich kann XY und habe Abzeichen AB. Deshalb kann ich dir dabei helfen dein Problem zu lösen”, schreibst du einen Blog mit wertvollen Inhalten, die den Lesern dabei helfen können einige ihrer Herausforderungen zu meisten.

Ein Blog stÀrkt deinen Experten-Status

Nehmen wir den Bereich Abnehmen. Du bist ErnĂ€hrungscoach und hilfst Menschen dabei abzunehmen. Die Inhalte in diesem Bereich sind schier unendlich. Überlege, zu welchen Themen du etwas schreiben kannst, was dem Leser helfen kann. Viele haben z.B. Schwierigkeiten damit Abends mit dem Naschen aufzuhören. Also gebe Tipps, wie es ihnen leichter fĂ€llt.

Beispiel:

Titel: 10 Tipps, wie du endlich die Finger von den SĂŒĂŸigkeiten lĂ€sst – Vor allem Abend.

Und dann schreibst du deine 10 Tipps mit einer kurzen Einleitung und einem Abschluss.
Vielen Menschen werden diese Tipps helfen und sie werden dir dankbar dafĂŒr sein.

Nun schreibst du regelmĂ€ĂŸig solche Artikel und verbreitest sie im Internet (dazu in einem anderen Beitrag mehr).

Es werden nach und nach immer mehr Leute deine Artikel lesen, weil sie hilfreich sind. und fast automatisch werden sich einige von ihnen bei dir melden und dir Fragen stellen. Das ist die perfekte Grundlage fĂŒr dein Coaching Angebot (oder digitale Produkte, Strategie Session usw.).

Neben solchen “Hilfe-Artikeln” kannst du aber natĂŒrlich auch ĂŒber Veranstaltungen die du besucht hast sprechen, allgemeine Info-BeitrĂ€ge verfassen und vieles mehr.

Mehrwert fĂŒr deine Zielgruppe

Wichtig ist, dass die Inhalte vor Mehrwert strotzen und sich deine Zielgruppe damit identifizieren kann. Darum ist es auch so wichtig, dass du genau weißt, wie deine potentiellen Kunden ticken.

Um das herauszufinden empfehle ich dir einen Kunden Avatar zu erstellen. Frage dich, wer dein Zielkunde ist. Ist er mÀnnlich oder weiblich? Welche Hobbys hat er/sie, wie alt, hat er/sie Haustiere? Und ganz wichtig: Welche Probleme hat mein Zielkunde?

Wenn du das gemacht hast recherchiere im Internet nach diesen Problemen. Gibt es viele menschen die diese haben? Schaue in Foren, FAQ Seiten und Facebook-Gruppen.

Es ist wirklich wichtig, dass du eine klare Zielgruppe definierst. Nur so kannst du eine effektive Hilfestellung geben und deine Leser ansprechen.

Wichtig: Glaube nicht, dass du mit deinen Blogartikel zu viel „verrĂ€tst“ und dich dann niemand mehr bucht. Ein Coaching ist nochmal etwas ganz anderes und wird auch weiterhin von deinen Kunden angenommen.

Die technische Seite deines Blogs

Wenn du das soweit verstanden hast, geht es an die Einrichtung deines Blogs. Keine Sorge, das ist gar nicht so schwer, denn es gibt Systeme, mit denen man das einfach und schnell umsetzen kann.

Da ich allerdings kein Fan von kostenlosen BaukÀsten bin, möchte ich dir eine etwas aufwendigere, aber immer noch einfache Möglichkeit empfehlen: WordPress

Mit WordPress kannst du ganze Webseiten erstellen, aber auch einen Blog. Diese Seite hier habe ich z.B. mit WordPress gemacht. Allerdings nicht mit WordPress.com, sondern mit der selbstgehosteten Version WordPress.org.

Da das ein etwas umfangreicheres Thema ist, werde ich in Zukunft noch den ein oder anderen Artikel dazu schreiben. Bis dahin schau doch mal auf meinem YouTube Kanal vorbei. Da habe ich bereits sehr viele Videos dazu gemacht.

Fazit

Mit einem Blog kannst du deinen Lesern und potentiellen Kunden sehr viel Mehrwert bieten und sie u.a. so davon ĂŒberzeugen, dass du ein echter Experte auf deinem Gebiet bist. Über die Kommentarfunktion unter deinen Blogposts kannst du dich mit den Usern austauschen und bist mit ihnen auf Augenhöhe. Das schafft NĂ€he und NĂ€he ist grade online extrem wichtig.

Solltest du also noch keinen Blog schreiben, dann fange jetzt damit an. Finde die Probleme deiner Zielgruppe heraus, ĂŒberlege worĂŒber du schreiben könntest und leg los.

Wenn du bei der Installation und Einrichtung von WordPress Hilfe benötigst, dann schreibe mir eine Nachricht und wir schauen gemeinsam, ob ich dir helfen kann.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Dieses Formular speichert Ihren Namen, Ihre Email Adresse sowie den Inhalt, damit wir die Kommentare auf unsere Seite auswerten können. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite der Datenschutzbestimmungen.